Montag, 15. November 2010

Emmaus Center

Auf dem Markt
Liebe Verwadte, Freunde und sonstige Leser,
da ich heute etwas Zeit und einen funktionierenden Compuer mit Internetzugang habe will ich die Gelegenheit nutzen und kurz zusammenfassen was bisher alles passiert ist.
Der Flug von Frankfut nach Entebbe verlief ohne groessere Probleme, nur die zahllosen Passkontrollen waren etwas nervig. Vom Flughafen fuhren wir mit alten Toyoto Bussen ins Emmaus Center, wo wir von Dienstag bis Sonntag wohnen sollten. Die Fahrt alleine war schon ein echtes Erlebnis da es im Auto keine Sicherheitsvorkehrungen gab und der Fahrer einen ziemlich wilden Fahrstil hatte. Tortzdem kam die ganze Gruppe nach etwa 1,5 Stunden gesund am Ziel an. Das Emmaus Center ist eine ziemlich groesse Einrichtung zu der einige Unterrichtsraeume, eine Kirche, einige Haeuser fuer die Angestellten sowie zahlreiche Zimmer fuer z.B. Reisegruppen, wie unsere, gehoeren. Der Standart hier ist ungefaeher vergleicherbar mit einer deutschen Jugendherberge, also fuer afrikanische Verhaeltnisse wirklich gut. Bis auf das Fruehstueck was immer nur aus Toast mit Butter und Salz bestand, war das Essen auch toll, besonders das Obst schmeckte super. In den fuenf Tagen die wier hier verbrachten hatten wir Zeit uns in der vertrauten Gruppe an die Kultur und besonders an die vielen Kinder zu gewoehnen. (Die meisten Menschen hier sind sehr offen und wirklich freundlich besonders wenn man ein, zwei Worte in Luganda sagt.) Ausserdem besuchten wir den lokalen Markt, waren in der Hauptstadt Kampala und machten eine kleine Tour in der Naehe des Centers. Was besonders eindrucksvoll war, da man sozusagen richtig im Busch war und sehen konnte wie einfach viele Menschen hier leben, was doch ein Gegensatz zu unserer Unterbringung war. So trafen wir zum Beispiel eine Mutter mit 2 Kindern die in einer Lehmhuette wohnte die vielleicht so 4 mal 4 Meter gross war.
Am Sonntag verliessen wir dann das Emmaus Center und wurden nach Kasaala gefahren, wo ich nun die naechsten neun Monate verbringen werde. Da ich erst gestern angekommen bin kann ich noch nicht allzuviel berichten ausser das ich kleines Zimmer bekommen habe und dass die Leute mit denen wir zusammenwohnen alle ganz nett zu sein scheinen.
Bis dahin
euer Max

Montag, 30. August 2010

Einen ganz herzlichen Dank an alle die mich bei meinem Vorhaben unterstützen!!!
Thanks to everybody who supports this project!!!
Luwero ist der nächste, größere Ort in der Nähe von meiner Unterkunft in Kasaala. Bis zur Hauptstadt Kampala sind es ungefähr 50 km.
Luwero is the next bigger place near to my accomodation in Kasaala. The distance to capital Kampala is about 30 miles.
Luwero est la plus grande village pres de mon logement Kasaala. La  distance entre ici et Kampala est 50 kilometres.